
Warum sich der Getriebeölwechsel rechnet
Viele Hersteller deklarieren ihre Automatikgetriebe als „lebensdauerbefüllt“. Diese Lebensdauer ist allerdings nicht die des Fahrzeugs, sondern die des Garantiezeitraums. Ab etwa 100.000 bis 120.000 km ist das Öl verschlissen, die Kupplungspakete rutschen, die Schaltvorgänge werden ruppig – und ein Getriebeschaden kostet leicht das Zehnfache eines Ölwechsels.
Faustregel: Zahnriemen nach Herstellerintervall, Automatikgetriebeöl spätestens bei 120.000 km, Kupplung dann, wenn sie rutscht oder rupft. Wer bei diesen drei Punkten spart, zahlt am Ende immer drauf.



